Bunte Hirsepfanne mit Gemüse und Minze

Zutaten:

250g Hirse

450ml Wasser

1 Würfel Gemüsebrühe

je 1 gestr. TL Curry, Kurkuma, Chilipulver (mild), Kreuzkümmel

2 Paprika

1 mittelgroße Zucchini

200g Champignons

1/2 mittelgroße Aubergine

100g Joghurt

200g Feta

4 Blätter frische Minze

Zubereitung:

Die Hirse waschen und mit dem Wasser, der Brühe und den Gewürzen aufkochen und 7-10 Minuten köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist und die Hirse gar sind. Ggf. noch etwas Wasser nachgießen.

Das Gemüse schneiden und in einer großen Pfanne (oder Wok) anbraten. Bei einer kleineren Pfanne einfach alles nacheinander anbraten. Das Joghurt und die Hirse unterheben. Den Feta in kleine Würfel schneiden und hinzugeben. Zum Schluss die klein geschnittene Minze hinzugeben.

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Nachgekocht: Glutenfreier Pfannkuchen von mylowfodmapblog

Die liebe Evelyn kenne ich schon durch Instagram und seit kurzem hat sie auch einen ganz tollen Blog. Dort stellt sie ihre fodmap-armen Rezepte vor, die zu ihrer glutenfreien, fruktosearmen, sorbitarmen, laktosefreien und gesunden Lebensweise passen. Absolut empfehlenswert!

Als ich das Rezept für einen glutenfreien Flammkuchenteig sah, musste ich es sofort ausprobieren. Da ich seit einiger Zeit wieder (fast) glutenfrei lebe, kam es wie gerufen. Zudem bereitet mir das glutenfreie Backen so einiges an Kopfzerbrechen, vor allem wenn man auf Zusatzstoffe zum Binden verzichten möchte.


Hier hatte Evelyn eine super Idee: Einfach einen festen, dünnen Pfannkuchen backen, als Flammkuchen belegen und noch einmal kurz in den Ofen! Ich bin begeistert! Leider ist mir ein wenig zu viel Stärke in den Teig gerutscht, sodass der Pfannkuchen zu dick wurde und der Flammkuchen nicht überall knusprig war, aber das ist ja meine eigene Schuld 😉 An den Rändern war er so wie er wahrscheinlich sein sollte.

Also, das Rezept geht super schnell, super einfach und ist auf jeden Fall zu empfehlen! Ihr findest es hier.

Süßer Hirsebrei mit Vanille und Heidelbeeren

Ich gebe zu, dass dieses Rezept optisch nicht viel hermacht, dafür ist es recht simpel und echt lecker 🙂 

 
Zutaten:

40g Hirse

150ml Milch

1 EL Haferkleie (ggf. glutenfrei)

2 EL Vanillejoghurt

1 TL Cashewmus (optional)

Zimt

Vanille aus der Mühle

Heidelbeeren 

1 TL Agavensirup (optional) 

Die Hirse waschen und mit der Milch und der Vanille aufkochen. Ca. 7-10 Minuten köcheln lassen, dabei oft umrühren. Wenn die Flüssigkeit verkocht ist, das Joghurt unterrühren und weiter köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss die restlichen Zutaten unterheben. 

Tipp: Funktioniert auch gut mit gefrorenen Heidelbeeren, da sie nach dem Einrühren in den heißen Brei recht schnell auftauen.

Schneller Karottensalat mit Apfel

Das Rezept ist sicherlich nichts Weltbewegendes, aber ich esse diesen Salat sehr gerne und habe nun mal die Mengen mitgeschrieben. Den Salat gibt es oft bei mir als Mittagssnack auf Arbeit. Ich bereite ihn am Abend zuvor ohne Äpfel vor und stelle ihn über Nacht in den Kühlschrank – dann zieht er noch einmal schön durch. Im Büro schneide ich mir nur noch den Apfel hinein (den Rest gab es beispielsweise schon zum Frühstück) und fertig ist der leckere Salat 🙂 

  
Zutaten für 2 Beilagenportionen

4 mittelgroße Karotten (ca. 160g geschält)

1/2 Apfel

2 TL Sonnenblumenkerne

2 TL Hanfsamen 

1 EL weißer Balsamico 

2 EL Olivenöl

2 EL Wasser

1 Spritzer Limette 

Kresse und Basilikumblätter 

Gewürze (Salz, Pfeffer, mildes Chilipulver, …) 

Einfach die Karotten und den Apfel raspeln und mit den restlichen Zutaten vermengen – Fertig 🙂
Das Rezept kann natürlich beliebig angepasst werden.  

  
 

Frühstücksauflauf mit Hirsegrieß, Quark und Vanillejoghurt

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Zutaten:

40g Hirsegrieß

300ml Milch

100g Quark

100g Vanillejoghurt

40g körniger Frischkäse

1 Eiweiß

1/2 TL Backpulver

Vanille aus der Mühle

ggf. Süßungsmittel

Beeren nach Wahl

Mandeln

Zubereitung:

Die Milch mit Vanille aufkochen lassen, den Grieß langsam unter Rühren einrieseln lassen, noch einmal kurz aufkochen und dann von der Herdplatte nehmen und ziehen lassen.

In der Zwischenzeit den Quark, Joghurt, Frischkäse  und Backpulver verrühren und nach Belieben Süßen (bei mir war es nur etwas Reissirup und noch einmal ordentlich Vanille aus der Mühle).

Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Grießbrei heben. Ebenso die Quark-Joghurt-Masse unterrühren.

In eine gefettete Auflaufform geben, mit Früchten belegen und mit Mandeln bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 170° Umluft ca. 35-40 Minuten backen. Auch wenn der Auflauf oben schon bräunlich wird, ruhig noch etwas drinlassen.

Ich musste mich bei den Früchten leider wieder beschränken, wer damit keine Probleme hat kann natürlich massig Beeren bereits unter die Masse heben.

Der Auflauf ist glutenfrei, (bei mir laktosefrei) und fruktosearm. Und gesund 🙂

Lachs-Zuchini-Spinat-Auflauf

So, nachdem es hier auf dem Blog viel zu lange nichts Neues gab, finde ich endlich wieder die Zeit für einen neuen Blogpost. In den letzten Wochen ging die Uni einfach vor…. Aber nun bin ich umso motivierter und habe schon ganze viele Ideen für euch!

Hier also das Rezept für einen leckeren und gesunden Auflauf mit Spinat und Lachs. Anhang 1 (11)

Zutaten für 4-5 Portionen:

2 mittelgroße Zucchini

400g Blattspinat

200g Räucherlachs

1 Packung Mozzarella (125g)

5 Eier

2 EL Maismehl

1 TL Backpulver

Milch

Gewürze und Kräuter

Die Zucchini reiben,Anhang 2 (5) den Lachs in Streifen und den Mozzarella in kleine Stücke schneiden. Alles mit dem Spinat vermengen und in eine gefettete Auflaufform geben. Für die Eiermasse die Eier, Maismehl, Backpulver und Milch je nach gewünschter Konsistenz verquirlen und kräftig würzen. Die Masse sollte zähflüssig sein, je nach Milchmenge wird der Auflauf eben etwas „fester“ oder „weicher“. An Gewürzen habe ich Pfeffer, Salz, Chilipulver, ein wenig Kurkuma, ein wenig Currypulver und Muskat verwendet. Außerdem habe ich noch Basilikum und Petersilie hinzugeben. Die Eiermasse in die Auflaufform geben und alles vermengen. Bei 180° Umluft ca. 40 Minuten backen. Eventuell etwas länger, bis die Masse schön fest ist.   Anhang 3 (5)

Cleaner Berry-Cheesecake – glutenfrei und fruktosearm

Cleane Käsekuchenrezepte gibt es viele. Da wollte ich unbedingt mein eigenes kreieren, und zwar wirklich CLEAN – ohne Proteinpulver, Vanillepuddingpulver etc. Dazu natürlich glutenfrei, fruktosearm und gesund. Herausgekommen ist folgendes Rezept:

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Zutaten

Für den Boden/Rand:

5 EL glutenfreie Haferflocken

5 EL gemahlene Mandeln

2 EL Reiskleie

1 TL Cashewmus

3 EL Kokosöl

1 TL Cashewmus

1/3 -1/2 kleine Banane

Zimt

Für die Füllung:

400g Quark

150g Vanillejoghurt

Vanille aus der Mühle

2 EL Reissirup

1 Ei

1 Eigelb

Beeren nach Wahl

Die Zutaten für den Boden mit einem ZerkleiIMG_3307nerer (Pürierstab müsste auch gehen) zu einer homogenen Masse verarbeiten. Genaue Mengenangaben sind hier nicht so einfach, das Öl und die Banane einfach so verwenden, dass die Masse nicht so zu bröselig, aber auch nicht zu weich wird. Die gefettete Form damit auskleiden und im vorgeheizten Backofen bei 170° Ober-/Unterhitze 10 Minuten lang anbacken.

In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten:IMG_3308

Den Quark und den Joghurt glatt rühren. Eigelb, Vanille und Reissirup unterrühren. Die zwei Eiweiß steif schlagen und unter die Creme heben. Auf den Boden geben und mit Beeren dekorieren. Am besten ein wenig eindrücken. Ca. 40-45 Minuten lang backen.

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Anmerkungen:

– Die Mengenangaben sind für eine kleine Springform. Meine hat einen Durchmesser von 17cm und da ich noch ein wenig Creme übrig hatte, habe ich daraus noch vier kleine Muffins mit Beeren gemacht – quasi Käsekuchenmuffins ohne Boden.

– Der Kuchen ist wirklich komplett gesund und ohne Zucker! Klar, dass er also nicht wie ein echter Käsekuchen schmecken kann. Trotzdem finde ich ihn sehr sehr lecker.IMG_3313

– Nicht erschrecken, die Cremefüllung geht beim Backen ziemlich auf und wäre bei mir fast über den Rand gelaufen. Beim Abkühlen fällt sie aber wieder in sich zusammen und hat dann bei mir perfekt zum Rand gepasst.

– Wer Früchte problemlos verträgt kann natürlich auch noch mehr Beeren direkt unter den Teig mischen, ich musste mich bloß in der Menge begrenzen.

– Zu Nüssen und Fruktoseintoleranz gibt es ja wie gesagt unterschiedliche Meinungen. Der Kuchen ist ziemlich fruktosearm, aber vielleicht sollte man aufgrund der Mandeln nicht zuviel davon essen 😉

– Quark und Joghurt können natürlich problemlos laktosefrei gestaltet werden – ist bei mir sowieso der Fall 🙂

– Anstelle von Reiskleie könnte ich mir Haferkleie oder (Vollkorn-)Mehl vorstellen.

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