Zimt-Erdmandelbrei

1 1/2 EL Haferflocken 

1 1/2 EL Haferkleie

3 EL Erdmandelflocken

2 EL gemahlene Mandeln

1/2 TL Zimt 

150ml Milch

1-2 TL Agavensirup

  
Alle Zutaten vermischen und aufkochen lassen. Das Ganze dickt recht schnell zu einem zähen Brei ein. Je nach der Größe der Esslöffel (glatt gestrichen oder gehäuft) und gewünschter Konsistenz muss die Milchmenge ein wenig angepasst werden. 

Wie auf dem Foto zu sehen, habe ich den Brei mit Äpfeln, Granatapfel und gehackten Mandeln serviert. 

Süßer Hirsebrei mit Vanille und Heidelbeeren

Ich gebe zu, dass dieses Rezept optisch nicht viel hermacht, dafür ist es recht simpel und echt lecker 🙂 

 
Zutaten:

40g Hirse

150ml Milch

1 EL Haferkleie (ggf. glutenfrei)

2 EL Vanillejoghurt

1 TL Cashewmus (optional)

Zimt

Vanille aus der Mühle

Heidelbeeren 

1 TL Agavensirup (optional) 

Die Hirse waschen und mit der Milch und der Vanille aufkochen. Ca. 7-10 Minuten köcheln lassen, dabei oft umrühren. Wenn die Flüssigkeit verkocht ist, das Joghurt unterrühren und weiter köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss die restlichen Zutaten unterheben. 

Tipp: Funktioniert auch gut mit gefrorenen Heidelbeeren, da sie nach dem Einrühren in den heißen Brei recht schnell auftauen.

Dinkelgrießbrei mit Banane und Chiasamen

Grießbrei und co. lassen sich auch wunderbar ohne Zucker zubereiten. Hier eine Version mit meinem Lieblings-„Süßungsmittel“ Banane:

Zutaten: 

Anhang 1 (13)

30g Grießbrei

175ml Milch

1/2 Banane (zerdrückt)

1 TL Cashewmus

1 TL Chiasamen

1 TL Agavensirup

Vanille aus der Mühle

Zimt

Zubereitung:

Die Milch mit einer ordentlichen Portion Vanille zum Kochen bringen. Dann den Grieß unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Noch einmal kurz aufkochen und dann vom Herd nehmen. Die Chiasamen dazugeben und alles kurz quellen lassen. Die restlichen Zutaten unterrühren.

Der Grießbrei wird durch die Banane seeehr süß – daher vorsichtig süßen.

Und bitte beachtet, dass diese Mengenangaben für manche Menschen ggf. etwas wenig sein könnten, da ich meistens nur sehr kleine Portionen zu mir nehme 😉

Bananen-Heidelbeer-Shake mit Aronia

  
Zutaten:

1 Banane

50g Heidelbeeren

1 EL Haferflocken 

1 EL getrocknete Aroniabeeren

1/2 TL Cashewmus

Vanille aus der Mühle

200ml Provamel Reis-Kokos-Drink
Mit dieser Menge Reis-Kokos-Drink wird der Smoothie recht flüssig, wer es so richtig schön dick und cremig möchte, lieber etwas weniger verwenden 🙂 

Eignet sich auch wunderbar als Frühstücksshake, evtl. dann mit ein bisschen mehr Haferflocken. 

Nachgekocht: Fruktosearmes Zimt-Butter-Hühnchen von Fructopia

Als ich dieses Rezept zum ersten Mal bei Fructopia entdeckt habe, wusste ich sofort, das muss ich auf jeden Fall einmal nachkochen!IMG_3341

Mein Mann war zunächst etwas skeptisch, aber er ist ja mittlerweile meine Kochexperimente  gewohnt 😉 (und beschwert sich nie! <3)

Das Hähnchen (natürlich bio!) wird zunächst gegart und Mandeln werden angeröstet. Dann wird das Ganze in Butter und Zimt angebraten, und mit einer Beilage serviert. Für mich gab es Hirse (da glutenfrei), mein Mann kochte sich Bulgur und zauberte daraus einen bestimmt wunderbaren Salat, von welchem ich tatsächlich kein Stückchen probiert habe…

Das Originalrezept findet ihr hier:

http://fructopia.de/fructose-friendly-chicken/

Jedenfalls hat es uns beiden sehr gut geschmeckt. Das ist mal etwas total anderes und sehr lecker. Danke liebe Deniz für diese tolle Idee!

Die Version meines Mannes mit orientalisch angehauchtem Bulgur-Salat:

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Und so sieht es aus, wenn man das Ganze professionell fotografiert:  🙂

fructose-frei-huehnchen-rezept-1024x868Bildquelle: http://fructopia.de/fructose-friendly-chicken/

Cleaner Berry-Cheesecake – glutenfrei und fruktosearm

Cleane Käsekuchenrezepte gibt es viele. Da wollte ich unbedingt mein eigenes kreieren, und zwar wirklich CLEAN – ohne Proteinpulver, Vanillepuddingpulver etc. Dazu natürlich glutenfrei, fruktosearm und gesund. Herausgekommen ist folgendes Rezept:

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Zutaten

Für den Boden/Rand:

5 EL glutenfreie Haferflocken

5 EL gemahlene Mandeln

2 EL Reiskleie

1 TL Cashewmus

3 EL Kokosöl

1 TL Cashewmus

1/3 -1/2 kleine Banane

Zimt

Für die Füllung:

400g Quark

150g Vanillejoghurt

Vanille aus der Mühle

2 EL Reissirup

1 Ei

1 Eigelb

Beeren nach Wahl

Die Zutaten für den Boden mit einem ZerkleiIMG_3307nerer (Pürierstab müsste auch gehen) zu einer homogenen Masse verarbeiten. Genaue Mengenangaben sind hier nicht so einfach, das Öl und die Banane einfach so verwenden, dass die Masse nicht so zu bröselig, aber auch nicht zu weich wird. Die gefettete Form damit auskleiden und im vorgeheizten Backofen bei 170° Ober-/Unterhitze 10 Minuten lang anbacken.

In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten:IMG_3308

Den Quark und den Joghurt glatt rühren. Eigelb, Vanille und Reissirup unterrühren. Die zwei Eiweiß steif schlagen und unter die Creme heben. Auf den Boden geben und mit Beeren dekorieren. Am besten ein wenig eindrücken. Ca. 40-45 Minuten lang backen.

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Anmerkungen:

– Die Mengenangaben sind für eine kleine Springform. Meine hat einen Durchmesser von 17cm und da ich noch ein wenig Creme übrig hatte, habe ich daraus noch vier kleine Muffins mit Beeren gemacht – quasi Käsekuchenmuffins ohne Boden.

– Der Kuchen ist wirklich komplett gesund und ohne Zucker! Klar, dass er also nicht wie ein echter Käsekuchen schmecken kann. Trotzdem finde ich ihn sehr sehr lecker.IMG_3313

– Nicht erschrecken, die Cremefüllung geht beim Backen ziemlich auf und wäre bei mir fast über den Rand gelaufen. Beim Abkühlen fällt sie aber wieder in sich zusammen und hat dann bei mir perfekt zum Rand gepasst.

– Wer Früchte problemlos verträgt kann natürlich auch noch mehr Beeren direkt unter den Teig mischen, ich musste mich bloß in der Menge begrenzen.

– Zu Nüssen und Fruktoseintoleranz gibt es ja wie gesagt unterschiedliche Meinungen. Der Kuchen ist ziemlich fruktosearm, aber vielleicht sollte man aufgrund der Mandeln nicht zuviel davon essen 😉

– Quark und Joghurt können natürlich problemlos laktosefrei gestaltet werden – ist bei mir sowieso der Fall 🙂

– Anstelle von Reiskleie könnte ich mir Haferkleie oder (Vollkorn-)Mehl vorstellen.

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