Dinkel-Buchweizen-Vollkornbrot

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Zutaten:

350g Dinkelvollkornmehl

50g Buchweizenmehl

50g Dinkelmehl (630)

20g Leinsamen (geschrotet)

30g Hirseflocken

2 EL Haferkleie

1 Beutel Trockenhefe

1/2 TL Honig

1 1/2 TL Salz

1 TL Brotgewürz

300ml lauwarmes Wasser

2 Packungen flüssiger Sauerteig (zusammen: 150g – ich hatte den Seitenbacher Natursauerteig)

Alle Zutaten miteinander verkneten. Die Schüssel abdecken und ca. 20 Minuten gehen lassen. Den Teig dann in eine gefettete Form geben und abgedeckt nochmal ca. eine halbe Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.

Im vorgeheizten Backofen bei 220° für 15 Minuten backen. Danach die Temperatur auf 170° reduzieren und weitere 30-35 Minuten backen.

Fertig ist ein wunderbar duftendes Vollkornbrot mit krosser Kruste 🙂

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Nachgekocht: Morgenmuffelbrötchen von Olles Himmelglitzerdings

Ihr seid auf der Suche nach leckeren Frühstücksbrötchen, die super schnell gemacht sind? Dann müsst ihr dieses Rezept ausprobieren!

Der Teig wird am Abend zuvor schnell geknetet und über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Am nächsten Morgen einfach den Teigt mit einem Löffel auf ein Backblech setzen und für 20 Minuten in den Ofen. Und schwupps gibt es warme, herrlich duftende und dazu noch leckere Brötchen 🙂

Ich habe den Teig in zwei Teile geteilt, die einen ganz normal nach Rezept für meinen Mann, und die anderen mit Dinkelvollkornmehl für mich. Hier hatte ich lediglich ein bisschen mehr Wasser am Teig und sie sind perfekt gelungen.

Anhang 1 (12)

Zitat meines Mannes: „Gibt es die jetzt jeden Sonntag?“ 🙂

Das Original-Rezept findet ihr hier.

Frühstücksauflauf mit Hirsegrieß, Quark und Vanillejoghurt

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Zutaten:

40g Hirsegrieß

300ml Milch

100g Quark

100g Vanillejoghurt

40g körniger Frischkäse

1 Eiweiß

1/2 TL Backpulver

Vanille aus der Mühle

ggf. Süßungsmittel

Beeren nach Wahl

Mandeln

Zubereitung:

Die Milch mit Vanille aufkochen lassen, den Grieß langsam unter Rühren einrieseln lassen, noch einmal kurz aufkochen und dann von der Herdplatte nehmen und ziehen lassen.

In der Zwischenzeit den Quark, Joghurt, Frischkäse  und Backpulver verrühren und nach Belieben Süßen (bei mir war es nur etwas Reissirup und noch einmal ordentlich Vanille aus der Mühle).

Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Grießbrei heben. Ebenso die Quark-Joghurt-Masse unterrühren.

In eine gefettete Auflaufform geben, mit Früchten belegen und mit Mandeln bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 170° Umluft ca. 35-40 Minuten backen. Auch wenn der Auflauf oben schon bräunlich wird, ruhig noch etwas drinlassen.

Ich musste mich bei den Früchten leider wieder beschränken, wer damit keine Probleme hat kann natürlich massig Beeren bereits unter die Masse heben.

Der Auflauf ist glutenfrei, (bei mir laktosefrei) und fruktosearm. Und gesund 🙂

Lachs-Zuchini-Spinat-Auflauf

So, nachdem es hier auf dem Blog viel zu lange nichts Neues gab, finde ich endlich wieder die Zeit für einen neuen Blogpost. In den letzten Wochen ging die Uni einfach vor…. Aber nun bin ich umso motivierter und habe schon ganze viele Ideen für euch!

Hier also das Rezept für einen leckeren und gesunden Auflauf mit Spinat und Lachs. Anhang 1 (11)

Zutaten für 4-5 Portionen:

2 mittelgroße Zucchini

400g Blattspinat

200g Räucherlachs

1 Packung Mozzarella (125g)

5 Eier

2 EL Maismehl

1 TL Backpulver

Milch

Gewürze und Kräuter

Die Zucchini reiben,Anhang 2 (5) den Lachs in Streifen und den Mozzarella in kleine Stücke schneiden. Alles mit dem Spinat vermengen und in eine gefettete Auflaufform geben. Für die Eiermasse die Eier, Maismehl, Backpulver und Milch je nach gewünschter Konsistenz verquirlen und kräftig würzen. Die Masse sollte zähflüssig sein, je nach Milchmenge wird der Auflauf eben etwas „fester“ oder „weicher“. An Gewürzen habe ich Pfeffer, Salz, Chilipulver, ein wenig Kurkuma, ein wenig Currypulver und Muskat verwendet. Außerdem habe ich noch Basilikum und Petersilie hinzugeben. Die Eiermasse in die Auflaufform geben und alles vermengen. Bei 180° Umluft ca. 40 Minuten backen. Eventuell etwas länger, bis die Masse schön fest ist.   Anhang 3 (5)

Cleaner Berry-Cheesecake – glutenfrei und fruktosearm

Cleane Käsekuchenrezepte gibt es viele. Da wollte ich unbedingt mein eigenes kreieren, und zwar wirklich CLEAN – ohne Proteinpulver, Vanillepuddingpulver etc. Dazu natürlich glutenfrei, fruktosearm und gesund. Herausgekommen ist folgendes Rezept:

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Zutaten

Für den Boden/Rand:

5 EL glutenfreie Haferflocken

5 EL gemahlene Mandeln

2 EL Reiskleie

1 TL Cashewmus

3 EL Kokosöl

1 TL Cashewmus

1/3 -1/2 kleine Banane

Zimt

Für die Füllung:

400g Quark

150g Vanillejoghurt

Vanille aus der Mühle

2 EL Reissirup

1 Ei

1 Eigelb

Beeren nach Wahl

Die Zutaten für den Boden mit einem ZerkleiIMG_3307nerer (Pürierstab müsste auch gehen) zu einer homogenen Masse verarbeiten. Genaue Mengenangaben sind hier nicht so einfach, das Öl und die Banane einfach so verwenden, dass die Masse nicht so zu bröselig, aber auch nicht zu weich wird. Die gefettete Form damit auskleiden und im vorgeheizten Backofen bei 170° Ober-/Unterhitze 10 Minuten lang anbacken.

In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten:IMG_3308

Den Quark und den Joghurt glatt rühren. Eigelb, Vanille und Reissirup unterrühren. Die zwei Eiweiß steif schlagen und unter die Creme heben. Auf den Boden geben und mit Beeren dekorieren. Am besten ein wenig eindrücken. Ca. 40-45 Minuten lang backen.

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Anmerkungen:

– Die Mengenangaben sind für eine kleine Springform. Meine hat einen Durchmesser von 17cm und da ich noch ein wenig Creme übrig hatte, habe ich daraus noch vier kleine Muffins mit Beeren gemacht – quasi Käsekuchenmuffins ohne Boden.

– Der Kuchen ist wirklich komplett gesund und ohne Zucker! Klar, dass er also nicht wie ein echter Käsekuchen schmecken kann. Trotzdem finde ich ihn sehr sehr lecker.IMG_3313

– Nicht erschrecken, die Cremefüllung geht beim Backen ziemlich auf und wäre bei mir fast über den Rand gelaufen. Beim Abkühlen fällt sie aber wieder in sich zusammen und hat dann bei mir perfekt zum Rand gepasst.

– Wer Früchte problemlos verträgt kann natürlich auch noch mehr Beeren direkt unter den Teig mischen, ich musste mich bloß in der Menge begrenzen.

– Zu Nüssen und Fruktoseintoleranz gibt es ja wie gesagt unterschiedliche Meinungen. Der Kuchen ist ziemlich fruktosearm, aber vielleicht sollte man aufgrund der Mandeln nicht zuviel davon essen 😉

– Quark und Joghurt können natürlich problemlos laktosefrei gestaltet werden – ist bei mir sowieso der Fall 🙂

– Anstelle von Reiskleie könnte ich mir Haferkleie oder (Vollkorn-)Mehl vorstellen.

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Rhabarber Crumble – glutenfrei und fruktosearm

Gleich vorne weg: Dieses mal ist es kein gesundes Rezept 😉 Aber das darf man sich auch mal gönnen!

Zutaten:

450g RhabarberIMG_3213

100g glutenfreies Mehl

40g glutenfreie Haferflocken

10g gemahlene Mandeln

50g + 1 EL Traubenzucker

70g Butter + Butter für die Form

1 EL Reissirup

Zimt

Zubereitung:

Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. In eine gefettete Form bzw. auf ein Blech geben und mit 1 EL Traubenzucker vermischen. IMG_3198

Für die Streusel das Mehl, die Haferflocken, die Mandeln, den Zucker, die weiche Butter, Reissirup und Zimt zu Streuseln verkneten und über den Rhabarber geben.

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Im vorgeheizten Backofen bei 200°C backen, bis der Rhabarber weich ist.

Anmerkungen:

  • Als Mehl habe ich die 4-Korn-Vollkorn Mehl Mischung von Werz verwendet. Dadurch schmecken die Streusel tatsächlich sehr nach Vollkorn. Wer das nicht mag, besser ein helleres Mehl verwenden.
  • Bezüglich Mandeln und Fruktoseintoleranz gibt es ja unterschiedliche Ansichten, deswegen habe ich nur eine kleine Menge verwendet. Ich kann mir vorstellen, dass es mit mehr auch sehr gut schmeckt.
  • Der Rhabarber war trotz des Zuckers noch recht sauer. Wer das vermeiden möchte, am besten noch ein wenig mehr Zucker darauf geben.
  • Eigentlich isst man so einen Crumble ja warm, mir persönlich hat er aber kalt besser geschmeckt.

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Fruktosearmer und gesunder Bananen-Kokos-Kuchen

Natürlich möchte ich es mir trotz Fruktoseintoleranz nicht nehmen lassen zu backen. Also habe ich einfach mal ein bisschen herumprobiert und herausgekommen ist dieser leckere Kuchen, der zudem auch noch richtig gesund ist 🙂

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Zutaten für eine Mini-Kuchenform (ca. 2 Portionen):

– 1 Ei

– 1 TL Traubenzucker

– 1 TL Reissirup

– 80g Banane

– 50 g Hafermehl (gemahlene Haferflocken)

– 2 EL gemahlene Mandeln

– 2 EL Kokosraspeln

– 1/2 TL Backpulver

– evtl. ein wenig Milch

Zubereitung:

Das Ei, den Traubenzucker und den Reissirup schaumig rühren. Die Banane zerdrücken und mit den restlichen Zutaten unterrühren.

Bei 180° Umluft bis zu 20 Minuten backen.

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Anmerkungen:

Der Kuchen schmeckt sehr bananig, das muss man wirklich mögen. Mir hat er frisch am besten geschmeckt, am nächsten Tag war er nicht mehr ganz so saftig. Deswegen würde ich beim nächsten Mal noch ein klein wenig Milch hinzufügen (die hatte ich nicht mit dabei).