Nachgekocht: Morgenmuffelbrötchen von Olles Himmelglitzerdings

Ihr seid auf der Suche nach leckeren Frühstücksbrötchen, die super schnell gemacht sind? Dann müsst ihr dieses Rezept ausprobieren!

Der Teig wird am Abend zuvor schnell geknetet und über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Am nächsten Morgen einfach den Teigt mit einem Löffel auf ein Backblech setzen und für 20 Minuten in den Ofen. Und schwupps gibt es warme, herrlich duftende und dazu noch leckere Brötchen 🙂

Ich habe den Teig in zwei Teile geteilt, die einen ganz normal nach Rezept für meinen Mann, und die anderen mit Dinkelvollkornmehl für mich. Hier hatte ich lediglich ein bisschen mehr Wasser am Teig und sie sind perfekt gelungen.

Anhang 1 (12)

Zitat meines Mannes: „Gibt es die jetzt jeden Sonntag?“ 🙂

Das Original-Rezept findet ihr hier.

Doch keine Fruktoseintoleranz !!!

Nachdem sich trotz krasser Fruktosekarenz und zusätzlichem Verzicht auf Gluten nichts verbessert hat, habe ich mich an einen Facharzt gewendet. Auf meinen Hausarzt war ja kein Verlass…

Bis ich einen Termin für ein erstes Beratungsgespräch bekam, dauerte es etwas. Der Gastroenterologe ist dafür sehr nett und scheint auch kompetent. Er versorgte mich erst einmal mit einem ganzen Marathon an Arztterminen, die letzten liegen aktuell im September. Das ganze wird sich also noch etwas ziehen. Trotzdem bin ich sehr froh, dass endlich einmal etwas angestoßen wird und ich vielleicht irgendwann mal eine brauchbare Diagnose bekomme. Blutabnahme, Bauchultraschall und einen erneuten Fruktosetest habe ich schon hinter mehr. Und, ich konnte es kaum glauben: Der war negativ!!! Ich bin so sauer auf meinen unfähigen Hausarzt, auf Grund dessen falscher Diagnose ich wochenlang auf mein geliebtes Obst verzichtet habe!! Aber ich kann es nun eh nicht mehr ändern, und freue mich riesig über die zurückgewonnene Freude am Essen. Die letzten Tage habe ich schon fleißig „Obstparty gefeiert“ 😉

Diagnosemäßig hat mich das allerdings keinen Schritt weiter gebracht.  Sogar Gluten habe ich nun vorsichtig wieder eingeführt, damit geht es mir weder schlechter noch besser als vorher, aber wenigstens habe ich nun noch mehr leckere Lebensmittelauswahl. Wobei ich echt sagen muss, dass glutenfrei gar nicht schlimm ist. Ich habe mich in den letzten Wochen meiner enthaltsamen Ernährung mit vielen Unverträglichkeiten und Ernährungsformen auseinandergesetzt und dabei viel gelernt. Nun werde ich erst einmal wieder „alles“ essen und keine Experimente mehr anstellen, bin echt ratlos, woran es noch liegen könnte. Ich versuche trotzdem, das Essen so gut es geht zu genießen, Beschwerden habe ich ja so und so.

So viel als kurzes Update zu meinem Gesundheitszustand. Nun werde ich mich endlich mal wieder gesunden und abwechslungsreichen auf meinem Blog widmen können 🙂

Frühstücksauflauf mit Hirsegrieß, Quark und Vanillejoghurt

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Zutaten:

40g Hirsegrieß

300ml Milch

100g Quark

100g Vanillejoghurt

40g körniger Frischkäse

1 Eiweiß

1/2 TL Backpulver

Vanille aus der Mühle

ggf. Süßungsmittel

Beeren nach Wahl

Mandeln

Zubereitung:

Die Milch mit Vanille aufkochen lassen, den Grieß langsam unter Rühren einrieseln lassen, noch einmal kurz aufkochen und dann von der Herdplatte nehmen und ziehen lassen.

In der Zwischenzeit den Quark, Joghurt, Frischkäse  und Backpulver verrühren und nach Belieben Süßen (bei mir war es nur etwas Reissirup und noch einmal ordentlich Vanille aus der Mühle).

Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Grießbrei heben. Ebenso die Quark-Joghurt-Masse unterrühren.

In eine gefettete Auflaufform geben, mit Früchten belegen und mit Mandeln bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 170° Umluft ca. 35-40 Minuten backen. Auch wenn der Auflauf oben schon bräunlich wird, ruhig noch etwas drinlassen.

Ich musste mich bei den Früchten leider wieder beschränken, wer damit keine Probleme hat kann natürlich massig Beeren bereits unter die Masse heben.

Der Auflauf ist glutenfrei, (bei mir laktosefrei) und fruktosearm. Und gesund 🙂